Photovoltaik - Projektrechte


Ausbau der Stromerzeugung mit Photovoltaik auf Deponien

Anhaltende Nachfrage nach Photovoltaik-Projektrechten auf Altlastdeponien.

  • die großtechnische Anwendung der solaren Stromerzeugung (Photovoltaik) kann einen Beitrag zur CO2-Einsparung liefern.
  • die Bundesregierung fördert mit dem Integrierten Energie- und Klimaprogramm (IEKP) den Ausbau der Erneuerbaren Energien.
  • das Land Brandenburg fordert ausdrücklich die Anwendung von Photovoltaik auf Altlast-Deponien.
  • die Erneuerbaren Energien sollen bis 2030 in Brandenburg einen Anteil von mehr als 30 Prozent am Primärenergieverbrauch haben.
  • damit verbunden ist das Ziel der wesentlichen Steigerung des Anteils der Photovoltaik bei der Stromerzeugung.
  • für den Ausbau der Stromerzeugung über Photovoltaik sollte zunächst auf bereits anderweitig in Nutzung befindliche Flächen zurückgegriffen werden; z.B. Konversionsflächen, Deponien und Altlasten, die einer anderweitigen Nutzung nicht oder nur schwer zugänglich sind.
  • relevant sind vor allem Altdeponien, die sich in der Nachsorgephase befinden oder die aus der Nachsorge entlassen wurden und als Altlast bei der unteren Bodenschutzbehörde geführt werden.

Standortentwicklung Für Photovoltaik-Projektrechte

Strukturell unterschiedliche Gegebenheiten bei Deponien erfordern spezielle geoinformatische, geologische und rechtliche Kenntnisse. 

 

Für eine optimale Standortentwicklung bietet sich eine potenzialorientierte Gebietsplanung an. Wir ermitteln die vorhandenen Potenziale in den einzelnen Landkreisen, wobei wir uns  an den lokalen Interessen orientieren, verbunden mit dem Ziel, unsere Standortexpertisen inkl. Entwicklungsstatus räumlich optimiert zu entwickeln und anzubieten.

 

Der Grad der Standortentwicklung sowie der Stand Genehmigungen ändert sich stetig, je länger die Projekte hier angeboten werden.

 

Die Überlassung von Expertisen für Photovoltaik-Standorte und Projektrechte erfordert die Unterzeichnung einer Geheimhaltungs- und Nichtumgehungserklärung (NDA). Im Nachgang Ihrer Bestellung erhalten Sie dann die angeforderten Expertisen

oder rufen Sie uns einfach an.

 

Ggf. haben Sie Interesse an einem Rahmenvertrag, langfristiger Zusammenarbeit oder Mitwirkung bei der Standortentwicklung. 


Photovoltaik Standort Expertisen | Brandenburg

 

Hier können Sie Expertisen für Solarprojekte und Standorte, inkl. Genehmigungen im Bundesland Brandenburg anfordern.

 

Nachfolgend bieten wir lediglich einen kleinen Ausschnitt aus unserem Standortportfolio an.  Das Angebot wird laufend erweitert.

 

Die Schutzgebühr wird bei Auswahl mehrere Projekte nur einmal verrechnet.

 

Die Prozentangaben beschreiben den Entwicklungsstatus bzw. den Genehmigungsgrad *.  

 

10,00 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Reaktionszeit

* Entwicklungsstatus und Genehmigungsgrad

40 % PV-Standortauswahl und - analyse

  • Katasteramt – Eigentumsnachweis
  • Feldbefahrung Vorauswahl, ggf. Einspeisepunkt identifizieren
  • Landkreis Umweltamt - Abfrage Altlastenkataster
  • Kommune - Anfrage Unbedenklichkeit, Prüfung FNP/B-Planung
  • Positives Votum der Kommune

80 %  Vorbereitende Maßnahmen

  • Abschluss Pachtvorvertrag mit Eigentümer/n
  • Voranfrage/Antrag bei EVU - Zuweisung Einspeisepunkt
  • Entwurf örV Kommune - Übernahme Nachsorge oder Alternative
  • ggf. Fertigung Solar-Belegungsplan und Wirtschaftlichkeitsnachweis

90 % Vertragliches

  • Notar Pachtvertrag m. Eigentümer o. Kaufvertrag Fläche
  • Zuweisung Einspeisepunkt – befr. Gültigkeit beachten
  • Landkreis - Fortführung Liegenschaftskataster
  • Dinglichkeiten, Grunddienstbarkeiten
  • Abschluss örV Kommune

100 % Antrag Änderung abfallrechtl. Genehmigung o. Bauantrag


Das Team

Die Entwicklung von Deponie-Standorten bzw. die Herstellung von Projektrechten für Photovoltaik erfordert div. Ingenieurdienstleistungen wie geotechnische Bodenuntersuchungen, verschattungsoptimierte Layoutplanung, Probebelastungen für Gründung, Gründungsdesign,  3D Planung und Optimierung, Materialdisposition, Belegungsplanung,  Elektroplanung, Kosten-Nutzenanalyse, Umweltsicherung, Beweissicherung und Baugrunddynamik, des Weiteren profunde Kenntnisse der raumordnerischen Bewertung und baurechtlichen Beurteilung sowie das KnowHow zur Beantragung zahlreicher kostenpflichtiger Genehmigungen und Erlaubnisse bei Kommunen, Behörden und Energieversorgern und Verhandlungsgeschick mit Eigentümern. 

Joost Schloemer, Dipl. INg. Bauwesen

Während seines über 30jährigen beruflichen Werdegangs in der Energiewirtschaft befasste er sich mit Planung und Errichtung von Anlagen, wie Hoch- und Mittelspannungsleitungen, Schaltanlagen und Kraftwerken sowie Geoinformatik, davon 20 Jahre mit Führungsverantwortung in der Industrie (Multi Utility).

 

Seit 2000 ist er Inhaber einer Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten Consulting, Marketing, Human Resources und Vertrieb auf Honorarbasis.

 

Seit Einführung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) befasst er sich mit Akquisition, Planung und Verwertung von Photovoltaikstandorten.

Dr. Ronald Obst, Dipl. Ing. Geologie

Schon während seines Studiums an der Bergakademie in Freiberg und während seines über 20jährigen beruflichen Werdegangs arbeitete er als Projektleiter im Bereich Deponien, Altlasten, Geologie, Hydrogeologie, als  Geschäftsführer im Bereich Altlastensanierung und Abfallwirtschaft sowie in leitender Tätigkeit in der Abfallwirtschafts- und Bodenschutzbehörde.

 

Seit 2016 ist er Inhaber eines Ingenieurbüros für Geologie und Altlasten u.a. mit den Schwerpunkten Deponierecht und Nachsorge mit Photovoltaik.


Im Speziellen gilt es, der aktuell anhaltenden Nachfrage nach sogenannten Photovoltaik-Projektrechten nachzukommen. Wir verfügen nachweisbar über einen Fundus mehrerer hunderter prädestinierter Solarpark-Standorte sowie der erforderlichen Unterlagen vornehmlich dafür behördlicherseits vorgesehener Altlast-Deponien.