
Attributions- und Nutzungs-Charta
Ergänzend zu CC BY 4.0 und zur Open-Use-Charta zugunsten gemeinnütziger Organisationen
Diese Charta regelt die faire Nutzung der Schloemer::Notation als sprachlich-semantische Ausdrucksform für KI, Governance, semantische Strukturierung und maschinenlesbare Bedeutung.
Sie beschreibt, wann Attribution erforderlich ist, wann sie entfallen kann und wie Attributionserlasse, Rechnungsnummern oder Freigabehinweise im Sinne einer offenen, fairen und gemeinwohlorientierten Nutzung eingesetzt werden können.
Geregelt ist nicht der normale Doppelpunkt, sondern die bewusste Verwendung von Strukturen wie ::, ::: oder :::: als semantische Ordnungs-, Rollen-, Prozess- oder Governance-Marker.
Die Charta stützt sich auf die Open-Use-Charta zugunsten des bdvv und ergänzt die Nutzung nach Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0).
Open Use Charta der Schloemer::Notation
auf Grundlage der Open-Use-Charta zugunsten gemeinnütziger Organisationen
Grundlage
Diese Charta der Schloemer::Notation stützt sich auf die Open-Use-Charta zugunsten gemeinnütziger Organisationen.
Die Schloemer::Notation wurde als offene semantische Syntax entwickelt, um Sprache, Daten und Künstliche Intelligenz eindeutiger, transparenter und maschinenlesbarer zu machen.
Sie dient zugleich der Förderung von Vereinen, Verbänden, Schulen und gemeinnützigen Organisationen sowie der Stärkung des Vereinswesens im digitalen Zeitalter.
Zweck
Diese Charta regelt die faire Nutzung der Schloemer::Notation und der darauf aufbauenden semantischen Strukturierungslogik.
Sie ergänzt die Nutzung nach CC BY 4.0 und konkretisiert, wann Attribution erforderlich ist, wann sie entfallen kann und wie Attributionserlasse fair genutzt werden.
Grundprinzip:
-
Offen nutzbar.
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Fair attribuieren.
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Gemeinwohl nicht belasten.
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Kommerzielle Nutzung transparent machen.
Gegenstand
Geregelt ist nicht der normale Doppelpunkt als Satzzeichen.
Geregelt ist die bewusst eingesetzte Schloemer::Notation als dokumentierte semantische Systematik mit strukturierender, ordnender und governancebezogener Wirkung (SGP-7/X), insbesondere die systematische Verwendung von Colon-Ketten wie:
:: ::: ::::
im Sinne einer dokumentierten Bedeutungs-, Rollen-, Prozess- oder Governance-Logik.
Zufällige, dekorative oder rein technische Doppelpunkte fallen nicht unter diese Charta.
Freie Nutzung
Frei und ohne sichtbare Attribution ist die Nutzung für:
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gemeinnützige Organisationen,
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eingetragene Vereine,
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Stiftungen,
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Körperschaften des öffentlichen Rechts,
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Schulen und Bildungsprojekte,
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private, nicht-kommerzielle Zwecke,
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nicht-kommerzielle Kultur- und Gemeinwohlprojekte.
Diese freie Nutzung gilt, solange die Nutzung ausschließlich im gemeinnützigen, bildenden, kulturellen oder privaten nicht-kommerziellen Rahmen erfolgt.
Wirtschaftliche, werbliche oder kommerzielle Nutzungen sind hiervon nicht automatisch umfasst.
Attribution als Grundregel
Bei beruflicher, kommerzieller, öffentlicher, produktbezogener oder wirtschaftlicher Nutzung ist Attribution grundsätzlich erforderlich, sofern kein Attributionserlass greift.
Empfohlene Kurzform:
Schloemer::Notation © Joost H. Schloemer (CC BY 4.0 + Open-Use-Charta)
Die Attribution kann im Output, Impressum, Code, Prompt, Projekttext, Repository, Produkttext oder an anderer nachvollziehbarer Stelle erfolgen.
Attributionserlass für Einzelpersonen
Natürliche Personen, Selbständige und Einzelanwender können einen Einzel-Attributionserlass nutzen, soweit dieser über Rechnung, Fördermitgliedschaft oder eine sonstige ausdrückliche Regelung gedeckt ist.
Der Einzel-Attributionserlass erlaubt, die sichtbare Attribution im eigenen beruflichen oder öffentlichen Einsatz wegzulassen.
Er ist:
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personenbezogen,
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nicht übertragbar,
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an den auf Rechnung oder Vereinbarung genannten Zweck gebunden,
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nur für den dort bezeichneten Nutzungsumfang gültig.
Die Rechnungsnummer kann als Aktivierungshinweis in einem GPT oder KI-Workflow verwendet werden.
Unternehmen, Plattformen und Organisationen
Unternehmen, Agenturen, Plattformen, Integratoren, KI-Anbieter, OEM- und White-Label-Nutzungen sind nicht automatisch durch einen Einzel-Attributionserlass abgedeckt.
Für diese Nutzungen ist erforderlich:
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eine Organisationsvereinbarung,
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ein Sponsoring- oder Contribution-Modell,
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eine Förder- oder Unterstützungsvereinbarung zugunsten des bdvv,
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oder eine ausdrücklich vereinbarte Attributionsregel.
Die Open-Use-Charta sieht vor, dass Sponsoren und kommerzielle Akteure durch geeignete Vereinbarungen attributionsfreie Nutzung erhalten können, während der freie Zugang für gemeinnützige Organisationen unberührt bleibt. Open-Use-Charta
Good-Faith, Rechnung und Aktivierung
Diese Charta setzt auf Kooperation statt Konfrontation.
Die Rechnungsnummer oder Aktivierungskennung dient als Nachweis einer fairen Attributionsfreigabe und darf nicht an Dritte weitergegeben werden.
Ein GPT oder Workflow kann daraus einen zeitlich begrenzten Aktivierungs-, Sitzungs- oder Monatscode erzeugen.
Ohne externe Prüfung gilt eine solche Freigabe als formaler Nachweis, nicht als harte technische Lizenzprüfung.
Bei unklarer Zuordnung, Weitergabe, Missbrauch oder institutioneller Nutzung ohne passende Vereinbarung bleibt Attribution erforderlich.
Mittelverwendung und Gemeinwohl
Die Open-Use-Charta sieht vor, dass Einnahmen aus Förderbeiträgen, Mitgliedschaften oder Sponsoring treuhänderisch über den bdvv verwaltet und für Pflege, Weiterentwicklung, digitale Resilienz sowie Bildungsangebote eingesetzt werden.
Die Nutzung der Schloemer::Notation soll daher nicht nur individuelle oder kommerzielle Zwecke unterstützen, sondern zugleich einen fairen Beitrag zum Gemeinwohl ermöglichen.
Leitgedanke
Die Schloemer::Notation soll offen nutzbar bleiben.
Wer sie privat, gemeinnützig oder im Bildungsbereich nutzt, soll nicht belastet werden.
Wer sie beruflich, kommerziell oder als Produktbestandteil nutzt, soll fair attribuieren oder einen passenden Attributionserlass nutzen.















