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Barrierefreiheit im Web und in der KI
Barrierefreiheit im Web und in der KI: Zugänglichkeit als Systemfrage Barrierefreiheit ist im digitalen Raum kein Randthema mehr. Sie ist zur strukturellen Voraussetzung geworden – für Teilhabe, für Reichweite und zunehmend auch für regulatorische Konformität. Während sich die Diskussion lange auf klassische Webstandards konzentrierte, erweitert sich der Fokus heute deutlich: Künstliche Intelligenz wird selbst zur Schnittstelle – und damit auch zur potenziellen Barriere oder

Joost Schloemer
25. Feb.2 Min. Lesezeit


Promptintelligenz
Das ::SOS::LM-Governance Framework etabliert hierfür ein Governance-Layer für KI-Interaktion.

Joost Schloemer
12. Feb.2 Min. Lesezeit
Nächste KI-Welle
Warum Googles „Personal Intelligence“ kein semantisches Betriebssystem ist – und warum genau dort die nächste KI-Welle entschieden wird. Als Google jüngst über „Personal Intelligence“, neue KI-Funktionen in Gmail, den Ausbau von NotebookLM, „Live-Thinking“ und tiefere Integration in ChromeOS sprach, klang das nach einem weiteren Meilenstein in der Evolution digitaler Assistenten. Das begleitende Echo – unter anderem im GoogleWatchBlog – verstärkte den Eindruck: KI wird persö

Joost Schloemer
1. Feb.3 Min. Lesezeit


Chain of Thought vs. ::Notation
Vom Pfad zur Fläche: Warum die ::‑Notation Denkräume öffnet – und wie CoT darin seine wahre Stärke findet - Chain of Thought vs. ::Notation CHAIN OF THOUGHT vs. ::NOTATION Es gibt Debatten, die sich zunächst nach Technik anhören und am Ende die Qualität unseres Denkens berühren. Der Diskurs „:: vs. CoT“ ist genau so eine Debatte. Auf der einen Seite steht Chain‑of‑Thought (CoT) , das Schritt‑für‑Schritt‑Reasoning. Auf der anderen Seite die ::‑Notation – ein minimalistisch

Joost Schloemer
18. Jan.5 Min. Lesezeit
Warum Prompt-Engineering nicht der Zukunftsjob ist
Warum Prompt-Engineering nicht der Zukunftsjob ist Prompt-Engineering galt lange als Eintrittskarte in die Welt der Künstlichen Intelligenz. Wer wusste, wie man Modelle „richtig anspricht“, bekam bessere Ergebnisse, sparte Zeit und konnte sich als Spezialist positionieren. Doch genau diese Rolle steht vor einem grundlegenden Wandel. Nicht, weil KI schlechter wird – sondern weil sie gut genug geworden ist. Prompt-Engineering war eine Übergangslösung Die Nachfrage nach Prompt-

Joost Schloemer
14. Jan.2 Min. Lesezeit
Was sich gerade verschiebt
Was sich gerade verschiebt (präzise) Der bisherige Job des Prompt-Engineers basiert auf einer Übergangsphase: Modelle sind leistungsfähig, aber semantisch unscharf angebunden , Verantwortung, Kontext und Geltung sind nicht explizit geregelt. Deshalb braucht es Menschen, die: ausprobieren, iterieren, „tricksen“, Formulierungen feintunen, Halluzinationen umschiffen. 👉 Das ist Handarbeit an Unklarheit. Der semantische Hebel verändert genau diese Arbeit Mit strukturierter Seman

Joost Schloemer
14. Jan.2 Min. Lesezeit
Warum Semantik für Politik und Regulierung marktentscheidend wird
Warum Semantik für Politik und Regulierung marktentscheidend wird Politische Steuerung und Regulierung greifen traditionell dort ein, wo technische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Wirkungen sichtbar werden. Lange Zeit reichte es aus, Systeme nach ihrer Leistungsfähigkeit , ihrem Risikopotenzial oder ihrer Rechtsform zu bewerten. Bedeutung, Interpretation und Zuschreibung galten als nachgelagerte Fragen, die durch Rechtsprechung, Praxis oder gesellschaftliche Aushand

Joost Schloemer
14. Jan.2 Min. Lesezeit
Warum Semantik Märkte verändert
Warum Semantik Märkte verändert Märkte verändern sich selten dort, wo es laut ist. Die tiefgreifenden Verschiebungen entstehen meist leise – auf Ebenen, die lange als selbstverständlich galten. Eine dieser Ebenen ist Semantik : die Frage, wie Bedeutung entsteht, wie sie verstanden wird und wie sie wirkt. Über Jahrzehnte hinweg wurde Semantik als Begleiterscheinung betrachtet. Technik, Kapital, Infrastruktur und Geschwindigkeit galten als die eigentlichen Treiber wirtschaftlic

Joost Schloemer
14. Jan.2 Min. Lesezeit
Der semantische Hebel als strukturelle Marktverschiebung
Der semantische Hebel als strukturelle Marktverschiebung Die bisherige Entwicklung von KI folgt einer vertrauten Logik: Wer mehr Rechenleistung, größere Modelle und bessere Daten besitzt, verschiebt die Leistungsgrenzen. Diese Logik ist kapitalintensiv, zentralisiert und infrastrukturlastig. Sie erklärt, warum Milliarden in Chips, Rechenzentren und Modelltraining fließen. Der semantische Hebel verändert diese Logik nicht technisch, sondern ökonomisch und organisatorisch . Er

Joost Schloemer
14. Jan.2 Min. Lesezeit
Wie sich der Markt durch ::KI verschiebt
Wie sich der Markt durch ::KI verschiebt Der gegenwärtige KI-Markt ist stark infrastrukturgetrieben . Investitionen fließen vor allem in Rechenzentren, Modelle, Chips, Daten und Skalierung. Der ökonomische Hebel liegt bislang dort, wo mehr Rechenleistung oder größere Modelle versprochen werden. Mit ::KI verschiebt sich dieser Hebel. Nicht die Fähigkeit der Systeme steht im Mittelpunkt, sondern die Zulässigkeit und Präzision ihrer Nutzung . ::KI adressiert nicht, was KI kan

Joost Schloemer
14. Jan.2 Min. Lesezeit
Warum das doppelte Doppelpunkt-Zeichen ::
Warum das doppelte Doppelpunkt-Zeichen :: für Künstliche Intelligenz wichtiger ist, als es aussieht Künstliche Intelligenz wird oft so beschrieben, als würde sie „einfach rechnen“. Man stellt eine Frage, ein System antwortet – irgendwo dazwischen passiert Magie, Statistik oder Wahrscheinlichkeit. Doch genau diese Selbstverständlichkeit ist das Problem. Denn die zentrale Frage lautet nicht: Wie gut rechnet KI? Sondern: Wann darf sie überhaupt rechnen? Hier kommt ein unschei

Joost Schloemer
11. Jan.3 Min. Lesezeit
KI-Sicherheit
KI-Sicherheit, Bias – und warum Denken Markierungen braucht In der Debatte um Künstliche Intelligenz scheint vieles geklärt: KI soll sicher sein. Sie soll keinen Schaden anrichten, keine falschen Informationen verbreiten, niemanden diskriminieren. Begriffe wie Bias und Halluzination sind dabei zu Chiffren für das geworden, was es zu vermeiden gilt. Doch genau hier beginnt ein Missverständnis – eines, das weniger mit Technik zu tun hat als mit der Frage, wie Denken überhaupt

Joost Schloemer
3. Jan.2 Min. Lesezeit


Die Schloemer::Notation neu erklären
Von einer ::Notation zu einem Phasenwechsel mit ::Denkrahmen

Joost Schloemer
2. Jan.3 Min. Lesezeit


Wenn KI-Antworten Kaufentscheidungen steuern
KI-gestützte Produktempfehlungen verändern den Online-Handel grundlegend. Statt klassischer Suche treten algorithmisch kuratierte Antworten, die Kaufentscheidungen vorbereiten. Der Beitrag zeigt, wie transparente Kriterien, erklärbare KI-Logiken und semantische Kuratierung mit :: Abhängigkeiten reduzieren und Vertrauen schaffen können – zwischen Nutzer, Handel und Maschine.

Joost Schloemer
29. Dez. 20254 Min. Lesezeit
Ein Denkimpuls mit Reibung.
Ein Denkexperiment mit KI – und mit uns selbst. Viele Antworten fühlen sich gut an. Sie sind klar, verständlich, konstruktiv. Und genau darin liegt das Problem. Denn gute Antworten beruhigen. Sie schließen Bedeutungen. Sie erzeugen den Eindruck von Verständnis – oft zu früh. Das gilt für Menschen. Und es gilt besonders für KI. Das Unbehagen Wer regelmäßig mit KI arbeitet, kennt dieses Gefühl: Die Antwort klingt plausibel. Sie widerspricht nicht. Sie glättet. Und trotzdem ble

Joost Schloemer
24. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Warum wir einen Denkraum brauchen
Warum wir einen Denkraum brauchen – und keinen weiteren Iterationsraum Sprachmodelle werden unaufhaltsam besser: schneller, flüssiger, nuancierter. Die Texte wirken zunehmend menschlich, kreativ, emotional authentisch. Die technische Iteration ist für alle sichtbar – doch eine andere, tiefgreifendere Entwicklung bleibt unsichtbar: Die Herkunft von Aussagen verliert ihre Lesbarkeit. vFusion looks like Die öffentliche Diskussion konzentriert sich noch auf die Frage: Wie erkenne

Joost Schloemer
10. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Was nicht sein kann, aber sein muss.
Halluzination ist weniger Fehler als Symptom – ein sichtbarer Riss zwischen Bedeutung, Erwartung und statistischem Denken.

Joost Schloemer
4. Dez. 20252 Min. Lesezeit
KI-Durchbruch: denk::
KI-Durchbruch: denk:: – Der erste normierte Denkraum für KI-Systeme Etwas Fundamentales hat sich verschoben. Zum ersten Mal existiert ein klar definierter Denkmodus für künstliche Intelligenz – ein Raum, in dem Sprachmodelle nicht mehr nur Wahrscheinlichkeiten ausspucken, sondern unter expliziten Denkbedingungen arbeiten: denk:: . Mit der Veröffentlichung auf Zenodo ist der Schloemer Semantik Denkraum nicht länger ein Konzept, sondern ein dokumentierter, zitierfähiger Standa

Joost Schloemer
19. Nov. 20252 Min. Lesezeit
Vom Beschreiben zum Begreifen
RDF × :: – Vom Beschreiben zum Begreifen Das Resource Description Framework (RDF) ist seit über zwei Jahrzehnten der unbestrittene Grundpfeiler des semantischen Webs. Es strukturiert Wissen in klar definierte Tripel – Subjekt, Prädikat, Objekt – und macht damit Aussagen maschinenlesbar. Jedes Tripel entspricht einer kleinen Wahrheitseinheit, die sich zu Wissensgraphen verknüpfen lässt. So entsteht Ordnung im Datenraum. Doch RDF bleibt dabei atemlos und ortlos . Es weiß, das

Joost Schloemer
8. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Vom Rohtext zur SGE-Kette
Gerade in Search Generative Engines (SGEs) – also KI-Systemen, die nicht nur suchen, sondern generieren – ist diese Unschärfe ein Problem. Denn SGEs müssen nicht nur verstehen, was gemeint ist, sondern auch entscheiden, was sie antworten. Und das zuverlässig.

Joost Schloemer
31. Okt. 20253 Min. Lesezeit
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